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| News | | | | Sozial schwache Schuldner profitieren vom Aufschwung am Arbeitsmarkt (31.01.2008) | | 2007 war der Anteil sozial schwacher Schuldner erstmals seit fünf Jahren wieder rückläufig. Der Wert sank um 1,7 Prozentpunkte von 54,5 Prozent auf 52,8 Prozent und signalisiert damit eine Umkehr des seit 2002 anhaltenden Negativ-Trends. Das ist das Ergebnis einer seit 1996 durchgeführten Untersuchung des Finanzdienstleisters EOS. Befragt wurden 1288 Personen, die ihre Rechnungen trotz mehrfacher Mahnungen oder gerichtlicher Vollstreckungstitel nicht beglichen hatten. Als sozial schwach gelten Bezieher von Arbeitslosen- und Sozialgeld, Arbeitssuchende ohne finanzielle Unterstützung und Inhaftierte. Weiter lesen | | | | Unternehmensmeldung: Kontaktnetzwerk bringt Wettbewerbsvorteile für KMUs (24.01.2008) | | Die bekannten Kontaktnetzwerke im Internet stellen insbesondere für kleine und mittelständische Unternehmen bis zu 250 Mitarbeitern (KMUs) keine optimale Plattform für schnelle, erfolgreiche Umsetzung von Projektvorhaben zur Verfügung. Für diese Unternehmen bietet der werbefreie myper Business Club die Möglichkeit, mit einer internetgestützten Software auf der Basis moderner Web 2.0-Techniken qualifizierte Kontakte innovativer Unternehmen zusammen zu führen.
Weiter lesen | | | | Befristeter Arbeitsvertrag: Vorsicht bei Verlängerung (22.01.2008) | | Unternehmen sollten vorsichtig sein, wenn sie die Arbeitsverträge von zeitlich befristet angestellten Mitarbeitern verlängern. Unterläuft dem Arbeitgeber hier ein Fehler, kann aus dem befristeten leicht ein unbefristetes Arbeitsverhältnis werden. Diese Erfahrung machte ein Arbeitgeber, der mit einer bei ihm befristet beschäftigten Verkäuferin eine Vertragsverlängerung vereinbarte und auf ihren Wunsch hin gleichzeitig die Wochenarbeitszeit von 20 auf 30 Stunden heraufsetzte (Bundesarbeitsgericht vom 16. Januar 2008, 7 AZR 603/06).
Weiter lesen | | | | Social Networking-Portale für Geschäftsleute: Goldgrube für Hacker? (26.10.2007) | | Berufliche Social Networking-Portale werden immer beliebter. Gefährlich für die Unternehmenssicherheit kann es laut Sicherheitsexperten Firebrand Training allerdings dann werden, wenn registrierte Nutzer auf diesen Portalen zu bereitwillig Auskunft geben und persönliche Informationen wie die Firmen E-Mail Adresse ohne Einschränkung für alle Besucher sichtbar machen. Denn Hacker können sich mit Hilfe dieser öffentlich zugänglichen Angaben eine fremde Identität verschaffen, um im Rahmen von Footprinting weitere Informationen über ihr Ziel-Netzwerk auszuspionieren. Weiter lesen |
| | | | weitere News |
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